Öl für die heimische Küche. Der wirklich beste Preis für native und hocherhitzbare Öle, Bratöle und Bratfette.

Unsere Öl Empfehlungen:

  1. Olivenöl: Für mediterrane Speisen und Salate z.B. hier immer wieder ab 1,- € pro Liter in der Auktion bei Ebay.

  2. Butterschmalz, braune Butter: Für Hausmannskost und deftiges z.B. supergünstig als Ghee hier bei Ebay für 5,89 €/500g

  3. Brat-Öle: Brölio Brat- und Frittieröl. Der Allrounder für den Einsatz bei hohen Temperaturen. Mit einem Anteil an Transfettsäuren unter 1 % und einem Preis von unter zwei Euro pro Liter ein Top Produkt. Bei Amazon leider momentan vergriffen, alternativ hier ein Bratöl für 5,09€/l von deenree bei Amazon,

  4. Asiatisch: Wer öfter mal exotisch kocht, sollte sich auch noch nach einem Soja- oder Erdnussöl (z.B. hier ab 4,- €/l bei Amazon) umsehen.

Welche Öle eignen sich zum “scharf anbraten ” und zum lange braten bei großer Hitze?

In letzter Zeit sind vermehrt Bratöle bei verschiedenen Bio Herstellern aufgetaucht. z.B. bei Amazon ab 5,- € pro Liter. Sie versprechen geruchsarm und ohne viele Fettspritzer auch bei hohen Temperaturen braten zu können. Diesen Job erledigt auch ein herkömmliches Frittier- und Bratfett wie dieses bei mytime für 1,80 €/Liter. Es gibt allerdings durchaus Unterschiede, deshalb haben wir uns die Sache mal genauer angesehen.

Zum guten Braten entscheidend, ist vor allem die Temperatur die das Öl aushält, bevor es sich in Rauch auflöst.

Temperaturbeständigkeit von Ölen & Fetten im Vergleich (Rauchpunkt):

Öl Ratgeber

Man unterscheidet zwischen Ölen und Fetten, sowie zwischen kaltgepressten, nativen und raffinierten Ölen. Öle werden in der Regel aufgrund des niedrigeren Anteils an Transfetten bevorzugt. Bei manchen Ölen stechen wünschenswerte Eigenschaften wie eine besonders hohe Hitzebeständigkeit oder ein hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren heraus. Öle enthalten z.B. nur etwa 20 % der Anteile an ungesättigten Fettsäuren wie Ihre festen Kollegen. Wer gesundheitsbewusst lebt, sollte daher im Alltag ein Öl vorziehen.

Man sollte grundsätzlich versuchen nicht über 180°C zu braten, jedoch finden schon vor der Verbrennung verschiedene Zersetzungsprozesse statt. Daher sollte man ein wenig Luft nach oben hin einplanen. Ab einem Rauchpunkt von über 210°C kann man bei hohen Temperaturen braten. Viele Profis bevorzugen aus Geschmacksgründen Butterschmalz, an einem Bratöl oder raffinierten Öl kommt aber praktisch kein Koch vorbei. Hier finden in der Gastronomie häufig Pflanzenöle minderer Herkunft Verwendung. Daher sollte man sich als ambitionierter Hobbykoch wenigstens für zuhause mit hochwertigen Produkten eindecken

Öle zum Braten im Test

Erst im hat das Magazin Ökotest 20 Öle verglichen. (Testergebnis) Das bildet leider nur einen Bruchteil des Angebots ab, gibt aber eine ungefähre Richtung vor. Schliesst man die Öle aus, die unter Punkt 12) – niedrigere Temperaturbeständigkeit als erwartet – auffällig geworden sind, bleiben nur die Bratöle übrig.

Gewöhnliche Sonnenblumenöle sind durch die Bank weg nur im notfall zum Hochtemperatur – Braten geeignet.

Viel Spass beim Kochen!

billig und gut

 

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